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Die Schmuckgestalterin

Yasmin Yahya ist schweizerisch-indischer-pakistanischer Abstammung und hat in Zürich die Techniken des Schmuckhandwerks erlernt.
Sie lebte über 20 Jahre in Frankreich, in der Bretagne und hat nun seit August 2021 ihr Werkstatt wieder in Turgi (AG).
Ihre Arbeit vereint technische Meisterschaft und Präzision. Im September 2012 gewann sie zunächst den regionalen Preis der Bretagne im Wettbewerb Ateliers d’Art de France, im Oktober 2012 folgte der nationale Preis dieses Wettbewerbs.
Im Juni 2010 erhielt sie auf der Biennale Déco et Création d’Art in Pantin den Preis „La Relève“ der Ateliers d’Art de France.

Inspirationsquellen sind ihre Vertrautheit mit unterschiedlichen Kulturen, gekoppelt mit Reisen rund um den Globus.  

Die Beobachtung ihres Umfeldes, die Vielfältigkeit der Natur sowie die zeitgenössische Architektur fliessen in ihre Arbeiten ein. 

Die klaren Linien ihrer Schmuckstücke bilden einen Gegensatz zur der heutigen reizüberfluteten Welt.

Ihre Arbeiten vereinen technisches Können und äusserste Präzision.

Für die Herstellung der Schmuckstücke benutzt Yasmin Yahya nachhaltige Edelmetalle mit dem RJC-Zertifikat (Responsible Jewelry Council). Die handgefertigten Stücke werden alle mit herkömmlichen Goldschmiedetechniken hergestellt, aber auch mit speziellen Techniken wie die das Mokume Gane (*), eine alte herkömmliche japanische Kunst aus dem 17ten Jahrhundert zur Herstellung von Schwertern, gehören zu ihrem Können. Sie ist eine der wenigen Schmuckhersteller, die diese in Europa sehr selten angewandten Technik beherrscht.

(*) Für die Herstellung der Mokume Gane Bleche benutzt sie Silber, Shibuichi and Shakudo (beides japanische Legierungen aus Kupfer mit Gold und/oder Silber), Kupfer und Messing.

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